Kommunikation: Bedeutung der nonverbalen Signale

Auf die nonverbalen Signale kommt es anVerkaufstraining, Hans Fischer Seminare

Wie verstehen sich die Menschen in einer Unterhaltung? Warum kommen einige Botschaften nicht an, obwohl sie sorgfältig und gut formuliert werden? Warum verstehen einige Kommunikationspartner das Gegenteil von dem, was Sie gesagt haben? Weil die wichtigsten Informationen nicht mit Worten, sondern durch Mimik, Tonfall und Gestik übertragen werden.

Beispiel Sympathie

Sympathie kommuniziert Ihnen Ihr Gesprächspartner nicht nur verbal. Ob er Sie sympathisch findet, vermittelt er Ihnen mit seinem Gesichtsausdruck, seiner Körpersprache (60%) und mit seinem Tonfall (35%). Der kümmerliche Rest ist der sprachliche Inhalt.

Nur wenn die Kommunikationspartner ihre nonverbalen Kommunikationsinstrumente im Griff haben, kann eine konstruktive Gesprächsatmosphäre entstehen. Sonst häufen sich die „gewollten Missverständnisse“: „Das sehe ich aber anders“, „Das verstehe ich nicht“, „Das kann ich mir nicht vorstellen….“