Gewinner: Was machen die besser?

Zunächst einmal fällt auf, was Verlierer gerne machen

Achten Sie mal darauf:

  • Verlierer geben gerne die Schuld an ihrem Scheitern den anderen, Gesellschaft, schwere Kindheit, Umfeld, Vorgesetzte, Konjunktur.
  • Verlierer glauben, dass sie ein Recht auf ein angenehmes Dasein besitzen, ohne etwas dafür zu tun. Die Welt schulde ihnen die schönen Dinge, nur sie selbst schulden niemanden etwas.
  • Verlierer sind es nicht gewöhnt, zu geben. Sie nehmen lieber.
  • Verlierer sind Zeitgenossen, die nicht in Ihren Erfolg investieren wollen, nicht ihre Gewohnheiten ändern wollen.

Der Unterschied zwischen einem Gewinner und einem Verlierer ist oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Im Hochleistungssport liegt zwischen Verlierer und Gewinner oftmals nur der Bruchteil einer Sekunde oder einige Zentimeter. Es gibt Verkäufer die über ein ebenso gutes Fachwissen verfügen, wie ihr erfolgreicher Kollege, ebenso fleißig sind und ein gutes Auftreten haben. Aber sie haben nicht den Erfolg. Einige Details macht der Erfolgsmensch anders.

Das machen Gewinner

Auffällig ist, dass Erfolgstypen automatisch die Verantwortung übernehmen, für das was sie sagen und tun.
Gewinner fühlen sich für ihren Erfolg und auch Misserfolg selbst verantwortlich.

  • Gewinner investieren in Ihren Erfolg.
  • Sie sind bereit zu geben, weil sie wissen, dass Gutes wieder zu ihnen zurückkommt (Geben ist seliger als Nehmen).
  • Auch sie haben Phasen der Stagnation, erleben Höhen und Tiefen. Am Ende sind sie aber immer oben.
  • Sie erleben ihre Erfolge und ihre Niederlagen pragmatischer.
  • Bei Erfolgen heben sie nicht ab, bei Niederlagen geben sie nicht auf.
  • Vermeiden Sie, allzu intensiv über Misserfolge nachzudenken. Das zieht Sie nur runter. Analysieren und Vergessen ist der richtige Weg.

Aus dem: Handbuch für den nachhaltigen Verkaufserfolg, VDMA-VerlagVerkaufstechnik, Hans Fischer Seminare