Diese Zusammenarbeit bringt größere Effizienz

Das Ziel einer besseren Zusammenarbeit zwischen Aussendienst und Innendienst

Durch die stärkere Verzahnung und gemeinsame Aktionen wird der Betriebsablauf produktiver.

Der Weg zum Ziel

  • Unvollständige Aufträge, die der Aussendienst weiter leitet, verursachen eine enorme Nachbearbeitungszeit durch den Innendienst. Anregungen und Bitten um mehr Sorgfalt an den Außendienst werden gerne als bürokratische Schikanen gewertet.
  • Das ist nicht ungewöhnlich. Der Verkäufer sperrt sich naturgemäß gegen Forderungen, wenn er keine logischen Hintergrundinformationen erhält. Dagegen reagiert er einsichtig, wenn er auf seine unternehmerische Vernunft und Verantwortung angesprochen wird (Manager im Gebiet).
  • Der Innendienst sollte zur Durchsetzung seiner Forderungen immer die Hintergründe deutlich und transparent machen: warum wird das so gefordert, was hängt alles davon ab, welche Folgen ergeben sich, wenn die Forderung nicht ausgeführt wird.
  • Eine wirksame Maßnahme ist, wenn der Verkäufer mal live erleben darf, welche Probleme ein unvollständiger Auftrag an Aufwand und Zeitverlust verursacht. Daher haben einige Unternehmen die Regel etabliert, den Aussendienstmitarbeiter regelmäßig einige Tage im Innendienst mitarbeiten zu lassen.

Fazit:

  • Durch ein teamorientiertes Verhalten in allen Phasen des Kundenbearbeitungsprozesses lassen sich die Zeitabläufe drastisch verkürzen. Beide Seiten gewinnen Zeit für wichtige Aufgaben.
  • Kundenbelange können schneller und qualifizierter befriedigt werden.
  • Die betroffenen Mitarbeiter fühlen sich als wertvolle und akzeptierte  Mitglieder eines Teams, das gemeinsame Ziele verfolgt.